Jeder hat seine eigene Einstellung, aber Sicherheit geht ab jetzt vor

Die neue Motorradsaison ist noch nicht mal richtig eröffnet, da ist der Sohn eines Kollegen von mir auf seiner ersten Fahrt schon verunglückt. Mein Kollege hatte seinem Sohn erst im letztem Jahr zusammen mit seiner Frau bei der Motorradfinanzierung geholfen. Zusammen hatten sie ihrem Sohn ein gebrauchtes Motorrad gesponsert. Wenn das mein Sohn gewesen wäre, ich hätte ihm lieber ein gebrauchtes Auto bezahlt, als so eine halsbrecherische Maschine. Aber jeder hat zum Thema Motorradfahren seine eigene Einstellung und im letztem Jahr ging ja auch alles gut. Zum Glück ist nicht allzu viel passiert bei dem Unfall, ein Schock war es für meinen Kollegen aber schon, als ihn seine Frau letzte Woche auf Arbeit anrief und ihm mitteilte, dass der Sohn einen Unfall hatte. Natürlich konnte mein Kollege erst mal nicht mehr weiter arbeiten und ist zusammen mit seiner Frau ins Krankenhaus gefahren. Da gab es dann zum Glück insoweit Entwarnung, dass der Sohn keine lebensgefährlichen Verletzungen hatte. Auch bleibende Schäden wird er nicht davon tragen. Das freut mich persönlich gesehen auch sehr. Die Maschine ist aber soweit wie ich das mitbekommen habe Schrott. Ich hatte schon mal leicht bei meinem Kollegen vorgefühlt weil mich interessierte, wie er jetzt zum Thema Motorradfahren steht. Demnach fällt die nächste Motorradfinanzierung flach. Sicherheit geht vor meinte er und damit sieht er es nun genauso wie ich. Doch nicht nur die Sicherheitsbedenken spielen bei der möglichen Motorrad Finanzierung eine Rolle, auch finanzielle Aspekte, denn nochmal so viel Geld für ein gebrauchtes Motorrad kann mein Kollege mit seiner Frau auch nicht herbeizaubern und einen Motorradkredit von einem Händler oder einer Bank wird es definitiv nicht geben.
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Kreditkarte war meine Rettung

Ich habe letztes Jahr so ziemlich die Hölle durchlaufen, und ich bin dabei auch an Grenzen gekommen bzw. in Situationen geraten, die ich mir vorher nicht erträumt hätte. Es kam aber auch alles auf einmal, die Trennung, egal, wie überfällig sie war, hat mich richtig geschwächt, dann eine Grippe, die mich wochenlang ans Bett fesselte. Die Kunden waren auch alle der Krise zum Opfer gefallen, neue ließen sich so schnell nicht auffinden. Es ging mir, um es kurz zu machen, finanziell richtig dreckig. Das Dispo war immer schnell ausgeschöpft, aber ich hatte aus den besseren Zeiten einen Joker, der mich wohl gerettet hat: meine Kreditkarten.

Der Verfügungsrahmen bei Kreditkarten ist ja unterschiedlich groß, aber meiner war, weil es eben früher richtig bombig lief, noch groß, und so konnte ich aus dem Topf noch Geld bekommen, um die monatlichen Kosten, die ich ja nun alleine zu tragen hatte, überhaupt zu stemmen. Das war nach all den Jahren easy living dann doch unangenehm, so rechnen zu müssen, nicht mal eben essen gehen zu können. Auch Reisen war völlig außerhalb der Realität, aber so habe ich doch auch einmal gesehen, wie es anderen gehen muss, die immer so leben müssen. Aber das Schicksal war mir hold, und ich habe doch, wenn auch in einer andern Branche als bisher, wieder Kunden aufbauen können, mit Charme und Überzeugungskraft. Ging doch, und so langsam beruhigt sich alles. Aber der hohe Verfügungsrahmen bei Kreditkarten hat mich, so sehe ich das immer noch, gerettet.
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kostenfreie Kreditkarten vergleichen

Wenn man wie ich des häufigeren im Internet Einkäufe tätigen, wird man feststellen, dass man sich bei vielen Shops diverse Vorteile erkaufen kann, wenn man mit seiner Kreditkarte bezahlt. Gerade bei Einkäufen im Ausland ist es oft sehr schwierig ohne eine Kreditkarte zu bezahlen. Ich sammele verschiedene Dinge, und bin daher des Öfteren gezwungen besonderes Zubehör im Ausland einzukaufen, wodurch ich mich vor einiger Zeit genötigt sah, so langsam nicht mehr um eine Kreditkarte herum zu kommen. Dann ist da natürlich die Frage, welche Kreditkarte soll man nun beantragen?

Kreditkarte kosten bei der Hausbank
Ich bin bereits seit vielen Jahren bei meiner Bank, daher ist der erste Weg auch zu meiner Hausbank gegangen wo ich erwähnt habe, dass ich mich über kostenfreie Kreditkarten informieren möchte. Ich war ein wenig erstaunt, dass meine Bankberaterin mir direkt offeriert hat, dass es leider nicht möglich wäre, zu meinem Konto eine kostenlose Kreditkarte zu beantragen. Sie erzählte mir etwas von ganz tollen Leistung, sowie einer Auslandsreiseversicherung, und Rabatte in diversen Hotels, von denen ich aber überhaupt keinen Gebrauch machen können würde, da ich sehr selten verreise, und wenn, dann kaum in teuren Hotels absteige. Etwas enttäuscht bin ich wieder zurück nach Hause gegangen und habe mich vor mein Computer gesetzt und kostenfreie Kreditkarten gesucht.

kostenfreie Kreditkarten beantragen
Meine Suche hat nicht lange gedauert, und schon hatte ich eine kostenfreie Kreditkarte beantragt. Das Internet gibt genug vergleichende Seiten aus, auf denen man unterschiedliche Kreditkarten miteinander vergleichen kann. Bei meiner Kreditkarte ist jetzt auch ein Girokonto mit dabei, was sich aber wohl nicht nutzen werde, da ich dieses weiterhin bei meiner eigenen Bank belassen möchte. Jedoch kann ich allen die sich eine Kreditkarte zulegen möchten nur raten, vorher die einzelnen Kreditkartenanbieter gut zu vergleichen, da einige Anbieter versteckte Kosten in ihren Angeboten haben. So ist bei vielen Banken die Kreditkarte nur im ersten Jahr kostenlos, manchmal auch noch ein zweites Jahr, danach werden jährliche Gebühren fällig.
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Jede Woche neu – Herrenschuh der Woche

Auf der Suche nach neuen Angeboten und Schnäppchen im Internet bin ich auf den Blog des Shops soleman.de gelangt. Hier wird jede Woche ein Herrenschuh der Woche präsentiert. Nicht immer wird Dieser mit einem Sonderpreis versehen, allerdings mit weit reichenden Informationen ausgeschmückt. Der Herrenschuh der Woche ist immer ein ganz spezielles Modell eines angebotenen Herstellers. Die Palette geht von New Balance Sneaker, klassische Lederschuhe bis hin zu Sportschuhen. Auch wenn ich nicht jede Woche einen neuen Schuh online bei soleman kaufen werde, habe ich mir den Blog und den RSS-Feed Heute abonniert und freue mich schon darauf den Herren Schuh der nächsten Woche präsentiert zu bekommen.

Informationen liefern anstatt Verkäufe antreiben
Interessant zu lesen ist der Blockpost Herrenschuh der Woche auf soleman.de alle mal. Wichtig jedoch finde ich, dass der Inhaber, der den Blog betreibt (Daniel Hrkac), diesen Schuh informativ beschreibt und nicht darauf drängt, dass man die Schuhe bei ihm im Onlineshop einkauft. Verkauf über Informationen ist in meinen Augen auch ein weiterer Schritt im Online Marketing, welche noch viel zu wenige Onlineshops und online Plattform gehen. Die Informationsflut zu jeglichen Themen im Internet ist enorm und kann von normalen Usern kaum noch Verarbeitet werden. Daniel von soleman hingegen schafft es informativ sein Herrenschuh der Woche zu präsentieren ohne störende Verkaufsargumente zwischen zu streuen und in jedem zweiten Satz einen Link zum Einkauf des Schuhs zu setzen. Von meiner Stelle aus sage ich: weiter so!

Gespannt auf das Jahr 2011
Ich habe mir die letzten Blog Posts des Herrenschuhe der Woche durchgelesen und bin schon gespannt ob in 2011 auch ein passender Schuh für mich dabei ist. In 2010 hätte ich persönlich zumindest zwei bzw. drei Schuhe zur Ansicht und Anprobe bestellt. Auch wenn die Bezahlung bei soleman de per Vorkasse geleistet werden muss, ist es für mich kein Hindernis dort meine Schuhe in Zukunft zu bestellen.
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Weinseminar in Fankfurt als Karrieretipp

Mein Chef hatte sich für den Abend angemeldet. Selbstverständlich sah ich dies als große Chance an, in der Firma voranzukommen. Dafür nämlich gab es gute Anzeichen. Zwar war ich erst wenige Monate dort, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, einen "Stein im Brett" bei meinem Vorgesetzten zu haben. Anlass zu dieser Annahme gab mir ebenfalls die Selbsteinladung meines Chefs mit den Worten: "Ich möchte Sie etwas näher kennenlernen und würde Sie gern, wenn es Ihnen keine Umstände macht, am Wochenende besuchen." "Aber nein. - Ich würde mich freuen." Meine erste Lüge um der Karriere willen. Ich war Junggeselle und dazu privat ein äußerst schlecht organisierter Hausmann. Und was für Umstände das waren! - Aber damit kann ich ja kaum vor meinem Chef angeben. Im Onlineportal eines Ratgebers für Gastgeber recherchierte ich dann - was ich suchte war eine Idee für ein Abendessen. Viele User im Onlineportal schienen vor einem ähnlichen Problem zu stehen, einige mit einer Lösung, die mir gefiel - Ein Fehler, wie sich später herausstellte. Der Wein, den ich am Abend servierte, war zwar ein erlesener, passte aber so gar nicht zum Menü. Am nächsten Tag erhielt ich die Quittung, mein Chef war nicht so gut gelaunt mir gegenüber, wie sonst. Bekam ich eine zweite Chance? Diese wollte ich nicht abwarten, sondern diesmal alles richtig machen und besuchte ein Weinseminar in Fankfurt, was in meiner Nähe lag. Über weinauslese.net ließ ich mir die Termine mailen. Ob ich mein zweite Chance bekomme, weiß ich nicht, aber jetzt bin ich besser vorbereitet als vorher.
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