Massage bei Behinderung
Eine Massage ist in der Lage Körper und Geist zu entspannen. Auch für behinderte Menschen sind Massagen sehr wichtig. Vor allem die Klangschalentherapie wird häufig angewandt. Dabei gilt es jedoch eine ruhige, angenehme Atmosphäre zu schaffen, die auch Eigenaktivität fördert. Wichtig ist dabei, dass man die richtigen Massagematerialien verwendet, um es dem Behinderten so angenehm wie möglich zu machen. Hierzu gehören vor allem unterschiedliche Handschuhe, aus Leder, Stoff oder aber mit kleinen Noppen. Darüber hinaus sollten auch unterschiedliche Massageöle bereitgehalten werden. Wichtig ist auch ein Vibrationskissen. Dieses ist elektrisch betrieben, kann aber auch mit Batterien funktionieren. Auch ein Massageroller ist sehr wichtig zum Einsatz zu bringen. Hier gibt es verschiedene Ausführungen, die verwendet werden können.Therapie wichtig
Außer der körperlichen Therapie ist auch diese Therapie für die Seele sehr wichtig. Auch diese ist eine Möglichkeit, um die verbliebenen Fähigkeiten zu schulen und zu fördern. Auch der behinderte Mensch erfährt innerhalb kürzester Zeit eine tiefe Entspannung. Dies habe ich schon oft erlebt. Dabei werden auch bei einer Behinderung das Auflösen von Verspannungen und verschiedenen Blockaden gefördert. Allerdings bewirken zum Beispiel die tiefführenden Vibrationen der Klangschalen beim gesunden Menschen eine allgemeine Stärkung. Hingegen bei kranken Menschen bzw. bei denen ein permanentes Unwohlsein verspürt wird, werden die Selbstheilungskräfte mobilisiert. Allerdings ersetzt eine Massage nicht den Besuch bei einem Arzt. Helfen kann die Massage jedoch bei Nackenverspannungen, bei Kopfschmerzen und auch bei Verspannungen im Schulterbereich oder bei Verkrampfungen im Unterleib.
Auf was man achten muss bei der Auswahl der Praxis ist natürlich die Begeh-bzw. die Befahrbarkeit mit dem Rollstuhl. Ich kenne aber jede Menge Praxen, die entsprechend ausgestattet sind. Hier haben Rollstuhlfahrer freie Zufahrt und die Räume sind alle erreichbar für den Behinderten.

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